ich will ihnen nur ein bisschen gleichen
Singen Superpunk.
Klingt nett, Texte wissen zu gefallen: Danke SpOn. Auch wenn ich den Scherben-Vergleich urst unangebracht finde. Datt is nich Rio, Jungs.
ich will ihnen nur ein bisschen gleichen
Singen Superpunk.
Klingt nett, Texte wissen zu gefallen: Danke SpOn. Auch wenn ich den Scherben-Vergleich urst unangebracht finde. Datt is nich Rio, Jungs.
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<Nesta> Der Hersteller braucht es nicht,
<Nesta> Der Käufer nutzt es nicht,
<Nesta> Der Nutzer nutzt es, ohne es zu wissen.
<Nesta> Was ist es?
<el draco> arrgh, ich weiß es
<el draco> das Grab-Ding
<el draco> verdammt, wie heißt das noch
<el draco> Die Box in die man reinkommt, wenn man stirbt
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Mit Tag(s) versehen: Gelinkt., Internetweisheiten, Spaß und Spielerei
Soeben erreichte mich die Nachricht, dass es ab jetzt ausschaltbare Kommentare bei Stefan Niggemeier gibt, entwickelt vom wirren ix.
Ich meine: gut so! Endlich keine dutzenden „[Edit: gelöscht. Volksverhetzung dulde ich nicht in meinem Blog, lieber PI-Leser]“ bei Stefan. Nun sollte noch Tom (typischer Kommentar: „*schluchz* – wie traurig… aber die Namen wieder, die Namen! xD“) aufspringen, vielleicht sogar Winkelsen („Sauber geknallt, die Dame, werter Winkelsen – Aber Captain Universe Cartoons gab es erst ab 84, nicht 83; Kinski-Drehung hin oder her!“), und Blogs könnten vielleicht sogar irgendwann ein ernst zu nehmendes Medium werden.
Doch was ich wirklich brauche ist eine Engine zum Artikel ausblenden; einen Button, der mir ausschließlich die Kommentare zeigt –> Das würde die Interaktivität steigern, wertester Herr Lobo, Communityfeeling erzeugen und das potentielle Werbeopfer mit Rätselspaß und -spielerei länger an die Seite binden.
Demnächst in ihren Kommentaren:
„Nunja, ich hab den Artikel natürlich ausgeblendet, aber nach der Autobahn-reichweite (Eva Hermann in #2, Rassenhygiene in #5 und Claudia Roth in #6) geht es offenbar um türkische Familien, deren Kinder zu wenig Zeit mit deutschen Bälgern verbringen. Richtig?“
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Mit Tag(s) versehen: Spaß und Spielerei, Web 2.0
Endlich gibt es mal einen Blog, der wirklich alles, was man über ihn wissen muss im Namen enthält und dabei kreativ ist. Ich präsentiere: Wasabibratwurst.com. Hier findet man tolle Rezepte wie dieses: Beer Butt Chicken.

Werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Im Grunde ist es das perfekte Essen für eine kleine gesellige Runde mit Freunden, die nicht zur Party ausartet.
Und der erste Kommentar bei der Wasabibratwurst bringt das Grandiose an diesem Essen auf den Punkt: „i love beer, i love butt, i love chicken“.
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Mit Tag(s) versehen: food porn, Gelinkt., Mein Bier, Zukunft
Ich habe gerade einen mäßig interessanten Artikel in der Zeit gelesen, in dem Sascha Lobo ein Cameo hatte. Mir stellt sich jetzt nur die Frage, ob die Prenzlauer, die zu arm zum Ökoschwaben, zu single zum Bionaden-Biedermeier, nun Digitale Boheme oder doch eher Urbane Penner sind. Letzteres ist ja „doppelt gemoppelt“, ein Pleonasmus, wie er im Fremdwortbuche steht.
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Mit Tag(s) versehen: Fragerei, Web 2.0
In 111 Tagen, wenn ich wieder, für zumindestens ein paar Wochen, im Glück versinke wie die Trieste im Marianengraben, wird auch wieder mein Konsum deutscher Literatur beginnen. Meine wachsende Musikalbenliste kann ich ja bereits hier beginnen abzuarbeiten, wenigstens den internationalen Teil. Ich werde die Liste wohl immer mal wieder ergänzen.
Bücher
Bakunin ~ Gott und der Staat
Dostojewski ~ Schuld und Sühne (Für meinen Geist), vielleicht auch mehr
Charlotte Roche ~ Feuchtgebiete (zum Vorlesen)
Houllebecq ~ irgendwas (für mich)
Frédéric Beigbeder ~ 39,90
Musik
Tool ~ mal schaun
In Flames ~ mal schaun
Rio Reiser ~ Familienalbum
Gut. Zusätzlich kommen natürlich noch die Bücher, die ich für meinen „Abel“ brauchen werde, ich werde das durchziehen. Auch wenn das Buch erst veröffentlicht wird, wenn ich alt und klapprig bin. Ein Mensch braucht eine Aufgabe (und einen Schein ins Phrasenschwein!)
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Mit Tag(s) versehen: Buecher, Geist, Konsum, Musik, Phrasenschwein, Zukunft
Der Mittermeier redet bei und mit SpOn davon, wie politisch seine Stand-Up-Comedy doch sei. Hör mal zu, Alter: Ich hab dich gesehen, G8 so. Du erinnerst dich wahrscheinlich nicht an mich, ich war eines von ca 80.000 leeren, nicht lachenden Gesichtern, als du da rumgehampelt bist. Es war okay, dass Seeed nur 10 Minuten da war. Es war okay, dass ich auf Musik verzichtete und mir stattdessen Matt Damon per Videoschaltung angesehen hab. Und als die süße Nora Tschirner whinerlich die Musik unterbrach, um mir von der Dritten Welt zu erzählen, war das sogar ziemlich okay. War ja der Deal: Ich hör mir euer Geseier an, höre irgendwelche buschtrommelnden Neger Ethnomusik, und dafür seh ich ein paar gute Bands, lasse mich mit Glück sogar von guter Ethnomusik überzeugen.
Aber der Mittermeier war zuviel. Sein „politischer Witz“ war uns zu erzählen, wie hässlich das Merkel sei. Ach nee. Aber, Dude: Ich will nicht Claudia Schiffer, sondern eine fähige Kanzlerin. Darüber hättest ja mal reden können. Über ihre Politik, nicht ihre Mundwinkel. Als Neben-Diss geht sowas ja, aber es war im Grunde dein einziger Punkt. Auf unglaublich tiefem Niveau. Zitat: „Äh… Und die Männer sehen ja auch nicht besser aus! Hier, äh, Schröder und Bush, da wird ja auch keine feucht„, letzteres in genau der Stimmlage, mit der Paul voller Stolz auf seine humoristischen Leistungen in der Grundschule verkündete, dass er in die Sandgrube (Es war ein Sandkasten, aber wir waren Männer, keine Kinder) gekackt hätte. Das Publikum war sichtlich erstaunt, so billig angemacht zu werden, und reagierte mit schweigender Neugier, was der Hampelmann jetzt noch machen würde.
Er hat dann noch Ossi- und Bayernwitze gerissen. Den Pöbel hat er damit letztlich noch zum Lachen gebracht, mich nicht.
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Mit Tag(s) versehen: Doof
Es wird „Abel“ heißen, und eben dessen Ermordung schildern. Zwei Ebenen wird es geben, die weltliche, mit dem Verhältnis zwischen Abel und Kain, und die himmlische, in der vieles einfacher ist, und in der Nathanael, der erste Engel, der Weiseste ist.
Vielleicht wird es drei Teile im Buch geben.
Ich werde es schreiben, irgendwann. Ideen sammel ich jetzt schon.
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Mit Tag(s) versehen: Buecher, Zukunft
Wenn es den Menschen nicht gäbe, müsste man ihn erfinden.
Wenn es den Menschen gäbe, müsste man in abschaffen.
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Mit Tag(s) versehen: kurz angemerkt
Ist doch schon über so viele Dinge Gras gewachsen, dass man keiner Wiese mehr trauen kann, oder?
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Mit Tag(s) versehen: Fragerei, Internetweisheiten, kurz angemerkt