Ich finde bloggen ja toll. Kreative Energie abbauen, der einzige Anspruch ist der, der den man an sich selber stellt – in meinem Fall also keiner. Aber obwohl ich ganz gerne schreibe – in letzter besonders gerne mit „-“en statt Klammern (obwohl diese auch Vorzüge haben) – fehlt mir meistens ein Thema, die Auswahl ist zu groß. Ein thematisch eingeschränkter Blog könnte dem Abhilfe schaffen, doch würde das sowas wie Ausdauer erfordern, es wäre beinahe eine Verpflichtung. Bäh.
Dafür treibe ich mich verstärkt bei anderen rum, bei den Gescheiterten, den Losern, den traurigen Gestalten, den Arschlöchern. Rome von Rounders ist ein geistiger Nachbar von Christoph Kratistos.
Ich zähle also weiter Tage und lasse mich von The Clash, Marilyn Manson und französischem Swing treiben. Schade, dass ich schon alle Cowboy Bebop Episoden geguckt habe.
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